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SEED – Soziales Unternehmertum für Bildung und Entwicklung

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    GSI
  • vor 12 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit
SEED – Soziales Unternehmertum für Bildung und Entwicklung
SEED – Soziales Unternehmertum für Bildung und Entwicklung | Photo: Brands&People


SEED (Social Entrepreneurship for Education and Development) war eine länderübergreifende Erasmus+-Initiative unter der Leitung von Launch Pad Finland. Ziel des Projekts war es, die Kompetenzen junger Menschen in der Konzeption und Umsetzung sozial wirksamer Unternehmen zu stärken. Das Projekt brachte Partner aus der Türkei, Spanien und Nordmazedonien zusammen und richtete sich an junge Menschen und Jugendarbeiter, die gesellschaftliche Herausforderungen mithilfe von praktischen Schulungen, Werkzeugen und Peer-Learning in nachhaltige Sozialunternehmen umsetzen wollten. Unser Partner Strait Up vertrat Spanien im Konsortium.


Im Rahmen der SEED-Partnerschaft kombinierte das Konsortium verschiedene Aktivitäten – Online-Hackathons, lokale Workshops und transnationale Schulungen –, um Lehrmaterialien und Methoden zur Vermittlung von Kompetenzen im Bereich Social Entrepreneurship zu entwickeln. Partnerorganisationen dokumentierten lokale Pilotprojekte und erstellten Materialien zur Unterstützung von Lehrenden und angehenden Social Entrepreneurs bei der Gruppenentwicklung und Projektplanung. Diese Wissensprodukte sind über EU-Plattformen wie OTLAS und SALTO verfügbar.


Den Abschluss des Projekts bildete ein transnationaler Workshop im spanischen Tarifa, der im White House stattfand. Vertreter der Partnerländer kamen zusammen, um die Projektergebnisse zusammenzufassen, validierte Prototypen sozialer Unternehmen vorzustellen und Strategien zur Verbreitung der Projektergebnisse zu vereinbaren. Das Treffen in Tarifa diente zudem als Forum für die Konsolidierung, den Austausch und die weitere Zusammenarbeit der Partner.


Praktisch gesehen kombinierte die Abschlussveranstaltung strukturierte Schulungen zu Prototyping und Wirkungsmessung mit Besuchen bei lokalen Sozialunternehmern in Tarifa, um das soziale Unternehmertum im Kontext der besonderen sozialen und ökologischen Gegebenheiten der Straße von Gibraltar zu veranschaulichen.


Neben den projektspezifischen Ergebnissen hat die Zusammenarbeit weitere internationale Kooperationsprojekte und -möglichkeiten hervorgebracht, an denen auch GSI beteiligt ist.

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