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EcoBytes plant einen Jugendaustausch mit sieben Ländern zu Blockchain und Klimakrise

Autorenbild: GSI
GSI
vor 25 Minuten
3 Min. Lesezeit
EcoBytes plant einen Jugendaustausch mit sieben Ländern zu Blockchain und Klimakrise
EcoBytes plant einen Jugendaustausch mit sieben Ländern zu Blockchain und Klimakrise | Photo: Conservation Commons


 EcoBytes: Unveiling the Crypto-Climate Conundrum ist ein geplanter Jugendaustausch des Global Society Institute in Hamburg, der sich mit Blockchain, Kryptowährungen und der Klimakrise beschäftigt. Der von der Organization for Science, Education and Global Society (OSEGS) eingereichte Erasmus+-Antrag sieht Workshops und interkulturelle Lernaktivitäten mit Gruppen aus sieben Ländern vor.

 

Der Austausch ist nach aktualisierten Informationen, die für diesen Artikel zur Verfügung gestellt wurden, für den Zeitraum vom 31. Januar bis zum 6. Februar 2027 vorgesehen. Der Antrag sieht insgesamt 42 Personen aus Deutschland, der Türkei, Estland, Tschechien, Bulgarien, Polen und den Niederlanden vor: jeweils fünf junge Teilnehmende und eine Gruppenleitung pro Land. Der Projektzeitraum erstreckt sich von September 2026 bis August 2027. Als zuständige nationale Agentur des Antragstellers wird JUGEND für Europa genannt, die die Erasmus+-Förderung für das Projekt bewilligt hat.

 

Der Austausch richtet sich an junge Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren, die digitale Technologien nutzen und sich für Nachhaltigkeit, Digitalisierung und die gesellschaftlichen Auswirkungen technologischer Entwicklungen interessieren. Für die Gruppenleitungen gilt diese Altersbeschränkung laut Antrag nicht. Zur Zielgruppe gehören Nutzerinnen und Nutzer digitaler Plattformen und internetbasierter Finanzdienstleistungen sowie Menschen, die sich für Kryptowährungen und Blockchain-Anwendungen interessieren.

 

Technologien verstehen und ihre Folgen bewerten

 

Dem Antrag zufolge soll das Programm die Grundlagen der Blockchain-Technologie und deren Zusammenhang mit Energieverbrauch, CO₂-Emissionen und Nachhaltigkeit untersuchen. Praktische Beispiele und partizipative Aktivitäten sollen den Teilnehmenden helfen, die ökologischen Auswirkungen digitaler Infrastruktur und technologischer Entwicklungen zu analysieren.

 

Das geplante Programm umfasst Einheiten zur Nachhaltigkeit und zum CO₂-Fußabdruck von Bitcoin sowie Reflexionen über die Klimakrise und alltägliche Gewohnheiten. Erklärtes Ziel ist es, Wissen und kritisches Denken zu fördern, damit die Teilnehmenden die Vorteile, Risiken und langfristigen Folgen neuer Technologien beurteilen können.

 

Workshops, Diskussionen, Spiele, Simulationen und internationale Teamarbeit bilden einen wesentlichen Bestandteil des geplanten Lernkonzepts. Dieser Ansatz entspricht dem Rahmen der Erasmus+-Jugendbegegnungen, der non-formales Lernen und interkulturellen Dialog durch gemeinsam von jungen Menschen entwickelte Aktivitäten unterstützt.

 

Wissen schaffen und weitergeben

 

Der Antrag sieht außerdem praktische Schulungen in Canva und CapCut vor. Die Teilnehmenden sollen in internationalen Teams kurze Videos, visuelle Materialien und Informationsbotschaften über die Umweltauswirkungen digitaler Technologien erstellen. Diese Aktivitäten sollen digitale Kommunikationsfähigkeiten und die Zusammenarbeit fördern.

 

Darüber hinaus sind interkulturelle Aktivitäten und gemeinsame Reflexionsrunden geplant. Nach dem Austausch sollen die Teilnehmenden dazu ermutigt werden, ihre Erkenntnisse durch Präsentationen, Beiträge in sozialen Medien und Aktivitäten mit ihren lokalen Gemeinschaften, Gleichaltrigen und Jugendorganisationen weiterzugeben.

 

Der Antrag nennt OSEGS als deutschen Antragsteller sowie sechs Partnerorganisationen: Nicea Kültür ve Eğitim Derneği in der Türkei, MTÜ MEDA group in Estland, Dům dětí a mládeže hl. m. Prahy in Tschechien, Sdruzhenie Alternativi International in Bulgarien, CreActive in Polen und Stichting yEUth in den Niederlanden.

 

EcoBytes verfolgt das Ziel, digitale Kompetenz und Umweltbewusstsein durch Jugendarbeit miteinander zu verbinden. Zu den angestrebten Ergebnissen gehören ein besseres Verständnis digitaler Technologien, die Förderung kritischen Denkens und die Weitergabe des erworbenen Wissens an lokale Gemeinschaften.

 

Von einem menschlichen Autor verfasst und mit Unterstützung künstlicher Intelligenz redaktionell bearbeitet.

 

Weitere Informationen:


Die Projektinformationen basieren auf dem EcoBytes-Erasmus+-Antrag KA152-YOU-161D5E66, Ausschreibung 2026, Runde 1, sowie auf den für diesen Artikel bereitgestellten aktualisierten Terminen des Jugendaustauschs.


Europäische Kommission: Der Erasmus+-Programmleitfaden erläutert die Ziele und den Rahmen des non-formalen Lernens bei Jugendbegegnungen.


 

JUGEND für Europa: Die deutsche Programmseite informiert über Jugendbegegnungen, Teilnahmebedingungen und geförderte Aktivitäten.


 

OSEGS: Die Website der Organisation beschreibt ihre Bildungsarbeit und Aktivitäten an der Schnittstelle von Wissenschaft, Nachhaltigkeit und globaler Gesellschaft.





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