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The World Systemic Forum


The World Systemic Forum
The World Systemic Forum

Das World Systemic Forum (WSF), organisiert von der System Change Foundation, fand am 12. und 13. Januar in Flums, Schweiz, auf dem HUS-Berg statt. Diese einzigartige Veranstaltung sollte Menschen aus den verschiedensten Bereichen zusammenbringen, um gemeinsam globale Herausforderungen anzugehen und zu bewältigen.

Vor der unverwechselbaren Kulisse von THE HUS mountain bot das Forum Raum für offene, tiefgreifende Diskussionen. Die Atmosphäre war von Offenheit und Integrität geprägt und schuf ein Umfeld, in dem keine Frage unbeantwortet blieb, was einen echten Austausch von Ideen und Perspektiven förderte. Dieser Rahmen war unerlässlich, um einige der dringlichsten und komplexesten Fragen unserer Zeit zu erörtern.

 

Das Forum umfasste ein breites Spektrum an Themen, darunter Inspired Learning, Exponential Intelligence, Zugänglichkeit von Daten, Naturkapital, neue kulturelle Kontexte, Blended Finance, Erde und Weltraum, weibliche Vermögensbesitzer sowie Spiritualität und Führung. Diese vielfältigen Themen unterstrichen das Engagement des Forums, innovative und ganzheitliche Ansätze für systemische Veränderungen zu erforschen. Es wurde betont, wie wichtig es ist, Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und mehrere Lösungen in Betracht zu ziehen.

 

Die von Experten und Vordenkern geleiteten Diskussionen und Podiumsdiskussionen luden zu anspruchsvollen Fragen ein und förderten den offenen Dialog. Dieser Ansatz verdeutlichte die Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen über verschiedene Disziplinen und Generationen hinweg, um globale Herausforderungen wirksam anzugehen.


Eines der Hauptziele des WSF war es, die Teilnehmer dazu zu inspirieren, ihre Herangehensweise an globale Herausforderungen zu überdenken. Dieses Ziel wurde dadurch deutlich, dass das Forum Verbindungen zwischen verschiedenen Disziplinen förderte und die Zusammenarbeit sowie den Austausch von Wissen und Ideen vorantrieb. Mit der Betonung der Zusammenarbeit wurde anerkannt, dass die Lösung komplexer globaler Probleme einen kollektiven Ansatz erfordert, bei dem Wissen und Maßnahmen aus verschiedenen Quellen zusammengeführt werden.

 

 

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